Mittwoch, 22. August 2007

Das Schlaf-Stöckchen

Hier hat Frauchen dieses etwas persönliche Stöckchen gesehen und es witzig gefunden. Da es nun aber mein Blog ist habe ich es ihr gleich mal weggeschnappt und für mich ausgefüllt:

Lieblings-Schlafklamotte?
Nackt, also d.h. ich ziehe mir nicht speziell was über mein Fell

Lieblings-Bettwäsche?
Die Dunkelblaue mit hellbraunen schlafenden Hunden drauf

Lieblings-Schlafposition?
Auf dem Rücken, alle Viere von mir gestreckt

Hast Du ein “Einschlafritual”?
Zuerst drehe ich meine Runden im Körbchen oder auf dem Sofa, bis meine Schlafstelle auch gut plattgedrückt ist und dann kugele ich mich ein

Hast Du ein Kuscheltier, Knuddelkissen o.ä.?
Ja, jede Menge

Was machst Du, wenn Du nicht schlafen kannst?
Ich stehe auf und suche mir einen anderen bequemen Platz

Wie groß ist Dein Bett?
Unterschiedlich, weil ich meinen Liegeplatz in der Nacht oft wechsle (das Bett der Nacktnasen ist z.B. 1,6 x 2 m und hat für mich auch noch Platz)

Wie viele Kissen hast Du?
2 an verschiedenen Orten im Haus

Linke oder rechte Seite?
Mitte oder dann einfach mit einer Seite an der Wand (egal ob rechts oder links)

Wie lässt Du dich wecken?
Frauchen streicht mir über den Kopf und sagt: "Komm, wir gehen Pipi machen."

Stehst Du direkt auf oder bleibst Du liegen?
Kommt auf die Tageszeit an, aber meistens steh ich gleich auf

Dein erster Gedanke am Morgen?
Ach ist das früh, freue mich drauf nach dem Pipi-Machen wieder Einschlafen zu können

Was machst Du, um wach zu werden?
Ich strecke und schüttel mich

So, jetzt habt ihr einen kleinen (intimen) Einblick in mein Schlafzimmer erhaschen können...wer Lust hat, das Stöckchen zu übernehmen, kann das natürlich machen. Bin natürlich auf eure Schlaf-Antworten gespannt. Viel Spass!

Montag, 20. August 2007

Der kleinste Hund der Welt

Zur Zeit hält Heaven Sent Brandy den Rekord des kleinsten Hundes. Die Chihuahua-Dame misst von der Nase bis zur Schwanzspitze 15, 2 cm und hält momentan den Rekord im Guiness Buch.

Jenny Gomes hat nun aber die Hoffnung, dass bald ihr Dancer (siehe Bild) mit dem Titel des "kleinsten Hundes der Welt" rumhüpfen kann. Der 12 Monate alte Chihuahua misst gerade mal 10,4 cm und wiegt ganze 550 Gramm. Da ein


Hund ja ab ca. 1-jährig ausgewachsen ist, hat Frau Gomes wohl bald die Chance ihren Wuffi für das Guiness Buch der Rekorde anzumelden.

Bei dieser Grösse und diesem Gewicht frag ich mich aber ernsthaft: Ist dies wirklich ein Hund? Oder etwa "nur" ein grosses Meerschweinchen?

Ich bin jedenfalls froh, wiegt Prado seine 28 Kilo und er wird beim Gassigehen auch sofort als Hund erkannt. Für mich käme ein solch kleiner Hund nicht in Frage. Ein Hund hat für mich auch noch einen gewissen beschützerischen Nutzen und muss kein Accessoir sein. Aber eben, da sind die Geschmäcker halt verschieden.

Mittwoch, 15. August 2007

Agility im eigenen Garten

Frauchen und Herrchen hatten eine gute Idee. Sie haben gestern im Garten Stangen eingesteckt und wollten mit mir einwenig Agility machen. Mit Leckerli lasse ich mit mir ja fast alles machen. Ich bin jedenfalls artig um die Stangen gewirbelt und habe die Kommandos befolgt. Nach einer Weile war es mir aber dann doch etwas zu bunt und ich hatte keine Lust mehr. Es war auch anstrengend und da hab ich mich halt einfach so hingelegt.

War zwar nicht sehr bequem, aber das war mir da grad egal. Ich wollte doch nur einwenig ausruhen.

Montag, 13. August 2007

Wasser, Wasser und noch mehr Wasser

Gegen Ende der letzten Woche hatte es hier in der Umgebung einige Überschwemmungen durch den vielen Regen gegeben. Also eigentlich regnete es ja in der ganzen Schweiz, doch in unserer Nähe (sprich Aarau, siehe Bild rechts) trat die Aare über die Ufer und flutete viele Keller und Häuser.

Da wir in der Nähe eines Bachs wohnen, hatten wir natürlich unsere Bedenken und hofften, dass das Wasser nicht in unsere Garage oder unseren Keller laufen wird. Wir hatten wenigstens Glück und wurden verschont. Beim täglichen Spaziergang durften aber die Gummistiefel nicht fehlen und auch Prado war's irgendwie nicht sonderlich wohl. Wir mussten jedenfalls unseren "normalen" Spazierweg immer wieder ändern und uns einen anderen Weg suchen, da überall grosse Pfützen im Weg waren. Es hatte vielerorts soviel Wasser, dass man nicht richtig vorwärts kam und immer einen Ausweg suchen musste. Diese kleine Brücke war unpassierbar, da sie überschwemmt wurde und beim Geländer Treibholz festhing. Auch am Abend konnte man noch nicht wieder über sie hinweggehen. Erst am Tag danach hatte sich die Lage verbessert und der Wasserspiegel sank, sodass sie wieder passierbar war. Wenn man bedenkt, dass der Bach normalerweise doppelt so schmal an dieser Stelle ist und nur leicht dahinfliesst, erschrickt man schon, wenn einem dann ein solches Bild geboten wird. Da wird einem erst richtig bewusst, wieviel Macht soviel Wasser hat.

Da auf unserer Seite des Bachs Wälle aufgeschüttet sind, konnte dieser zum Glück in Richtung der Häuser nicht über die Ufer treten. Ich war jedenfalls froh, als der Regen dann endlich mal nachgelassen hatte und wir erwarten konnten, dass der Wasserspiegel zu sinken beginnt. Am nächsten Tag sah dann alles zum Glück wieder normaler aus.